Freitag, 27. Mai 2011

Mörder lässt sich die Mordszene auf Brust tätowieren - überführt!

Sieben Jahre nach der Ermordung eines Rivalen wurde ihm sein Tattoo zum Verhängnis. Jetzt ist der 25-Jährige wegen Mordes zu 65 jahren Haft verurteilt worden.

Ein amerikanischer Mörder hatte sich die Mordszene detailliert auf die Brust tätowieren lassen. Die Tätowierung zeigt den Eingang eines weihnachtlich geschmückten Spirituosenladens, ein Straßenschild, einen Schützen mit Pistole und ein Opfer im Kugelhagel. Darüber steht der Slogan «Rivera Kills» - er war Mitglied der südkalifornischen Pico-Rivera-Gang. Dadurch wurde er überführt und jetzt verurteilt. 

Vielleicht hätte man die Erinnerungen auch anders festhalten können! ;) 


via/Bildquelle: www.news.de

Samstag, 12. Februar 2011

Tattoo Panne macht ihn zur Lachnummer

Der norwegische Fußballspieler John Carew unterlief eine Tattoo-Panne. Aufgrund eines falsch gesetzten Akuts steht auf seinem Nacken: "Mein Leben, meine Menstruation."


So war das nicht geplant. Stolz präsentierte der Norweger John Carew seine neue Tätowierung am Hals. "Ma Vie, Mes Régles" ist dort zu lesen. Doch nachdem das Akut über dem E falsch gesetzt ist, bedeuten diese Worte nicht - wie ursprünglich geplant - "Mein Leben, meine Regeln". Das letzte Wort ist durch das umgedrehte Akut als Periode oder Menstruation zu übersetzen. Somit bedeutet der französische Schriftzug am Hals des Stoke-Stürmers: "Mein Leben, meine Menstruation."

via/Bildquelle:www.relevant.at

Dienstag, 8. Februar 2011

Soziologe vergleicht Tattoos mit Reihenhäusern

Der Essener Soziologe Dr. Oliver Bidlo hat ein Buch geschrieben über den Wandel des Phänomens Tattoo: So habe sich die Tätowierung zum Zeichen für Halt und Stabilität entwickelt.

Es trägt den Titel "Tattoo: Die Einschreibung des Anderen" und kann für 12 Euro erworben werden.

Die Buchrückseiet sagt folgendes aus:
Wenn man sich gedanklich dem Thema Tattoo zuwendet, werden schnell verschiedene Bedeutungsdimensionen dieses Phänomens deutlich. Man kann über eine historische oder gesellschaftliche Gegenwartsanalyse nachdenken, über die Frage, warum Menschen sich tätowieren lassen, warum Menschen zum Tätowierer werden oder welche ästhetischen Aspekte das Thema Tattoo beinhaltet. Schaut man dann fokussierter auf den Vorgang des Tätowierens, fällt der Blick zuerst auf das Medium des Tattoos, die Leinwand, die es ein Leben lang beherbergen wird, die Haut. Darüber hinaus ist der zeichenhafte Vorgang des Tätowierens eingelassen in eine besondere soziale Situation, die sich zwischen dem Tätowierer und seinen Kunden abspielt, ist das Tätowieren selbst ein zeichenbehafteter Prozess. Wie aber hängen das Tattoo und das Tätowieren zusammen? Stehen sie nur in einem Produktionsverhältnis, in welchem dann das ästhetische Produkt des Tattoos als Ergebnis steht?Das Tattoo ist eine Immobilie.Das Tattoo ist ein theatrales Zeichen.Das Tattoo ist ein Standpunkt und Anker. Das Tattoo ist konservativ.Das Tattoo ist beheimatet in einer Zwischenwelt. 

Näheres zu dem Buch und zu den Erkenntnissen von Dr. Bidlo findet ihr in einem interessanten Artikel.


Sonntag, 9. Januar 2011

Fan-Liebe die unter die Haut geht

Cathy Ward ist eine 49 Jährige Supermarkt-Angestellte aus England und riesiger Fan der Twilight-Saga. Eine Freundin kaufte ihr den ersten Film auf DVD, weil sie sich schlecht fühlte. Als sie einmal damit anfing, konnte sie sich nicht mehr zurückhalten. Cathy musste rausgehen und alle Bücher und Filme kaufen. Sie wurde süchtig nach den Hauptdarstellern, insbesonder Kristen Stewart und natürlich ihrem großen Schwarm Robert Pattinson!

Deshalb hat sich Cathy Ward ein riesiges Tattoo stechen lassen, was jetzt ihren gesamten Rücken ziert. Drauf zu sehen sind die Filmcharaktere Edward Cullen, Bella Swan und Jacob Black. 22 Stunden brauchte ein Tättowierer für diese aufwendige Arbeit, 2000 Pfund (ca. 2400 Euro) ließ sich die etwas sonderbare Frau den Spaß kosten.

Bildquelle: www.dailymail.co.uk

Sonntag, 3. Oktober 2010

Ein Punk als Schuldirektor

Springerstiefel, Kapuzenjacke, Piercings, Irokosenschnitt, mal blau, mal gelb-grün gefärbte Haare – Matthias Isecke-Vogelsang sieht nicht aus wie der klassische Direktor einer Hauptschule. Seit 34 Jahren ist er bekennender Punker, seit 20 Jahren leitet er aber auch Hauptschulen in Schleswig-Holstein – erst in der Kleinstadt Süsel, seit August nun in einem Problemviertel in Lübeck.

 
So ungewöhnlich sein Äußeres ist, so bürgerlich ist Isecke-Vogelsangs Biographie: Er hat Deutsch, Geschichte, Musik und evangelische Religion studiert, ist seit 31 Jahren verheiratet, hat drei Kinder, engagiert sich in der Kirche und im Deutschen Roten Kreuz.

Punker ist und bleibt er trotzdem. Punk bedeute, sich für Benachteiligte einzusetzen, sagt er. Gelegenheiten dazu bieten sich reichlich. 40 Prozent seiner 500 Schüler stammen aus Migranten-, viele aus sozial benachteiligten Familien.

Die Kinder und Jugendlichen an der Gotthard-Kühl-Schule mögen ihren neuen Direktor. Sie stört das ungewöhnliche Aussehen nicht. Denn darauf kommt es auch gar nicht an.

Samstag, 4. September 2010

Tattoo-Werbung: 19-Jährige verkauft ihre Haut

Die 19-jährige liebt ihren Sohn über alles. Damit sie ihm später etwas bieten kann, bietet die junge Frau ihrem Körper bei Ebay als Werbefläche für Tattoos an.

„Ich biete Werbefläche auf meinem Körper in Form eines Tattoos. Je nach ihren Wünschen lasse ich mich tätowieren. Preise ab 100 Euro ( je nach Größe und Stelle)“ — lautet die Kleinanzeige, die sie bei Ebay in dieser Woche aufgegeben hat.

Leider gab es bislang keine seriösen Angebote. Da war erst eines dabei. Viele würden hinter ihrer Offerte ein erotisches Abenteuer vermuten. Aber damit will sie nichts zu tun haben. Sie würde sich auch nicht überall tätowieren lassen, sagt sie. Am Hals nur für ganz viel Geld und im Gesicht überhaupt nicht. Mit dem Rücken, Po, Armen, Beinen, Bauch und Dekolletee habe sie aber keine Probleme.

Die junge Mutter eines 18 Monate alten Sohnes möchte das Geld, das ihr die Idee einbringen soll, für ihr Kind verwenden. Sie will ihm eine gute Mutter sein und ihm später was bieten — Schwimmhalle, Kino, Erlebnispark.

Da stellt sich doch die Frage, ob man nicht mit Arbeit seinem Kind auch was bieten könnte...

Quelle: www.ostsee-zeitung.de

Samstag, 28. August 2010

Peinliche Tattoo-Pannen

Rihanna hat ein neues Tattoo. Sie hat sich "rebelle fleur" auf ihren Hals stechen lassen. Aber "rebell fleur" bedeutet übersetzt "Rebell Blume". Wie bitte? Sicherlich wollte sie sich "rebellische Blume" tätowieren lassen. Dumm nur, dass im Französischen das Adjektiv nach dem Nomen kommt - es hätte also "fleur rebelle" heissen müssen. Ein Grammtikfehler, den sie nicht mehr rückgängig machen kann. Peinlich!


Aber sie ist nicht der einziger Promi, dem so eine Tattoo-Panne passiert ist....

David Beckham wollte sich den Namen seiner Frau Viktoria in Sanskrit auf den Arm tätowieren lassen. Der Tätowierer schrieb den Namen allerdings falsch - mit "V H".

Britney Spears wollte sich das hebräische Wort für "neue Ära" auf den Nacken stechen lassen, ihr jetziges hat allerdings überhaupt keine Bedeutung.

Und aus der Reihe "Englisch müsste Frau können": Claudia Effenberg hat sich einen peinlichen Grammatikfehler auf den Rücken tätowieren lassen: "Love never die". Richtig wäre aber "dies".

Gut nur, dass man sich Tattoos inzwischen entfernen lassen kann...


via/Bildquelle:
www.bild.de